Inmitten von Natur: Die Singita Boulders Lodge. Foto: Singita

Inmitten von Natur: Die Singita Boulders Lodge. Foto: Singita

17 Jahre nach ihrer Eröffnung begrüßt die Singita Boulders Lodge im südafrikanischen Sabi-Sand-Reservat ihre Gäste ab sofort in neuem Gewand: Die Luxus-Lodge wurde liebevoll renoviert und von Innenarchitekt Boyd Ferguson sowie Architektin Sally Tsiliyiannis von GAPP Architects & Urban Designers umgestaltet, um ihren ganz besonderen Charakter und die einzigartige Lage an den von alten, verwitterten Felsen gesäumten Ufern des Sand River noch besser zu unterstreichen. Die Architektur der Lodge war ursprünglich von den Formen dieses Gesteins und dem Verlauf des Flusses inspiriert. Heute spiegelt sich die umliegende Landschaft noch stärker in der luxuriösen Lodge wieder – in Farben, Materialien und Gegenstände. Die Gästebereiche wurden zudem offener gestaltet, abgesenkt und liegen nun näher am malerischen, von Bäumen gesäumten Ufer. Ausgestattet mit handgefertigten Stücken afrikanischer Herkunft fügt sich die Lodge nahtlos in die Umgebung aus wechselndem Licht, Formen und Stimmungen ein – ein Refugium für Erholungssuchende, die fernab von der Alltagshektik den Einklang mit der Natur suchen.

Die Wohnräume der Lodge präsentieren sich in minimalistischem Design, in Schwarzgrau-, Kreide-, Beige-, Rost-, Kupfer- und Ockertönen. Hier werden nicht nur die ursprünglichen Farben der Singita Boulders Lodge hervorgehoben, sondern auch die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft verkörpert. Eindrucksvolle Skulpturen, abstrakte Kunst und speziell ausgewählte Dinge wie Kristalle, Samenkapseln, Knochen und andere Fundstücke unterstreichen die tiefe Verbindung mit Mutter Natur und der Erde, aus der alles Leben entspringt. Das Mobiliar ist rustikal gehalten: markante Stücke aus versteinerten Baumstümpfen, massive Steinplatten, schmiedeeiserne Gegenstände und kunstvoll verarbeitetes Leder – jedes einzelne Element ein ästhetisches Meisterwerk. Grandiose zeitgenössische Gemälde, Skulpturen und weiche, sinnliche Materialien wie der Bettvorleger aus Schafffell oder Leinenbettwäsche sorgen für einen subtilen Hauch von Luxus.

Die Lodge, teils offen, teils mit großen Glaswänden versehen, vermittelt das Gefühl, die artenreiche Tier- und Vogelwelt, für die Sabi Sand bekannt ist, sei zum Greifen nah. Die gemeinschaftlich genutzten Bereiche der Lodge wie die neue Copper Bar, in der frisch gepresste Fruchtsäfte, Espressi und Cocktails serviert werden, sind als gemütliche Treffpunkte konzipiert, wo die Gäste die Umgebung genießen und sich austauschen können.

An einem der spektakulärsten Aussichtspunkte über dem Sand River steht ein neuer Pavillon, unter dem im Freien gespeist werden kann. Verschiedene nestartige Filzdecken, auf unterschiedlichen Höhen angebracht, wirken wie die Zweige eines Baumes, während Tische und Stühle auf unterschiedlich großen Rohholz-Decks stehen – perfekt für ein intimes Dinner und Entspannung am Pool. Licht spenden nestförmig gewebte Lampenschirme, ein in der Mitte stehender Kamin strahlt heimeliges Flair aus und treppenförmige Wasserläufe verleihen dem ganzen ein kühlendes, reflektierendes Element. Um jedem Gast einen optimalen Ausblick zu gewähren, sind die aus sandgestrahltem Treibholz gefertigten Tische entlang des Flussufers aufgereiht. Die Kupfervasen zieren gesammelte Zweige, Wildblumen und Gräser. Handgearbeitetes Besteck, ungleichmäßige Keramikteller und grobe Leinenservietten runden das rustikal elegante Ambiente ab.

Die insgesamt zwölf uneinsehbaren Suiten – zwei davon speziell für Familien – vereinen die Sinnlichkeit Afrikas mit exklusivem Design und vermitteln so ein Gefühl von Beschaulichkeit – die ideale Einstimmung auf das Safarileben. Es ist fast so, als wäre der Seele der Lodge ein letzter Schliff verliehen und ihr purer Wesenskern freigelegt worden, so dass Gäste nun auf nie zuvor dagewesene Weise in die einzigartige Natur eintauchen können.

Die luxuriösen Annehmlichkeiten und die Liebe zum Detail, für die der Name Singita Boulders Lodge von jeher steht, ziehen sich wie ein roter Faden durch das Safari-Erlebnis: Wohin man auch sieht, überall gibt es etwas Neues zu entdecken – eine Freude fürs Augen, eine Wohltat für die Seele. „In einer Welt, in der in vielen Bereichen alles beliebig und austauschbar ist, wird das Auge leicht gelangweilt – das gilt insbesondere für eine mit ästhetisch ansprechenden Elementen überfrachtete Umgebung“, meint Boyd Ferguson. „Früher oder später nimmt man gar nichts mehr wahr. Mein Ziel bei der Umgestaltung der Schlüsselelemente und der Neuausrichtung der Lodge war es, dass der Gast sich vom ersten bis zum letzten Tag seines Aufenthalts ganz auf die neue Umgebung einlässt und sich dort wohlfühlt. Es soll ein Gefühl von Authentizität, Bodenständigkeit und urtümlicher Schönheit vermittelt werden, das einen neuen Blick auf die Dinge und dem Gast vielleicht sogar neue, in Vergessenheit geratene Aspekte seiner Persönlichkeit eröffnet.“ Diese subtile Verschiebung im Denken bildet einen entscheidenden Moment in der Entwicklung von Singita und dient als Katalysator für Veränderungen innerhalb des Unternehmens.

Weitere Informationen zum Angebot von Singita und Buchungen auf www.singita.com oder im Reisebüro.

Hintergrund:
Der Name Singita bedeutet „Ort der Wunder“ und vereint in sich zwölf einzigartige Luxus-Lodges in drei Ländern Afrikas: Südafrika – Sabi Sand und Krüger National Park, Tansania und Simbabwe. Singita gilt international als Anbieter für die unvergesslichsten Safari Erlebnisse in Afrika, die fortwährend mit nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet werden. Herzstück der Singita Philosophie ist die Absicht exklusiven Luxus, Naturschutz und sozialverträgliches Handeln in Einklang zu bringen. So bieten die zwölf Lodges ihren Gästen nicht nur unvergleichliche Safari Erlebnisse in unberührter afrikanischer Wildnis, feinste Gourmetküche, beste Weine und exklusives Design; sie stehen auch für eine kompromisslose Verpflichtung gegenüber Nachhaltigkeit, Natur- und Artenschutz sowie für zahlreiche soziale Projekte zur Förderung und Unterstützung der lokalen Gemeinden. www.singita.com.

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